Der Vortrag verdeutlicht, weshalb es ratsam ist die Einladung von Klientinnen und Klienten zum Einstieg in eine Kontrollagenda im Umgang mit Angst wertschätzend abzulehnen. Stattdessen wird ein Umgang mit Angstsymptomatik vorgestellt, der sich stark an systemisch-konstruktivistischen Prinzipien orientiert.
Ein Kern dieser Vorgehensweise orientiert sich an einer sinnstiftenden Umdeutung der Beziehung vonKlientinnen und Klienten zu ihrer Angst im innen und im außen.






















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