Die Häufigkeit sexueller Störungen wird vielfach unterschätzt. Nicht zuletzt, weil sie von den Betroffenen selten benannt und von den Behandelnden oft nicht diagnostiziert werden. Sexuellen Funktionsstörungen liegen neben möglichen somatomedizinischen Ursachen häufig dysfunktionale Interaktionen in der Paarbeziehung zugrunde. Solche negativen Interaktionszyklen gilt es aufzuspüren und das Paar bei der befriedigenderen Regulation von Emotionen und Bedürfnissen zu unterstützen.
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Die zentrale Rolle der Sexualität und Partnerschaft im Zusammenspiel mit Lebensbereichen stehen im Fokus des Seminars. Es bietet die Möglichkeit, einen modernen, wissenschaftlich begründeten, sexualmedizinischen und sexualtherapeutischen Ansatz kennen zu lernen und liefert wertvolle Erkenntnisse für die eigene Praxis.

















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