Ressourcen spielen in der Traumatherapie eine wichtige Rolle, um dem hohen Stresslevel der Patientinnen und Patienten sowie möglichen interpersonellen Störungen bei der Beziehungsaufnahme Rechnung zu tragen. Anstatt nur auf das zu fokussieren, was aktuell nicht mehr funktioniert oder als belastend erlebt wird, gilt es, den Blick auf das zu richten, was unterstützend wirkt und eine Bewältigung des Erlebten erleichtern kann.
Akute Traumatisierungen können Behandelnde vor besondere Herausforderungen stellen, da das Erlebte noch unmittelbar nachwirkt, Betroffene sich kaum von den Geschehnissen lösen können und das Ausmaß der notwendigen Unterstützung geklärt werden muss.





















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