Modul 1:
Was bedeutet Qualität in der Eignungsdiagnostik? Woran kann man Qualität erkennen? Wie kann man anderen gegenüber verdeutlichen, dass man qualitativ hochwertige Eignungsdiagnostik anbietet? Wie funktioniert eine DIN- Norm für die Eignungsdiagnostik? Der Trainingstag stellt die Grundlagen des DIN-Ansatzes in der Eignungsdiagnostik dar.
Modul 2:
Das definierte Anforderungsprofil für eine Zielposition stellt den Ausgangspunkt für die Auswahl und Entwicklung eignungsdiagnostischer Instrumente dar. Verfahren zur Verhaltensbeobachtung und -beurteilung (z.B. Arbeitsproben, Rollenspiele, Gruppenarbeiten oder Präsentationen) sind Kernbestandteile vieler eignungsdiagnostischer Verfahrensserien, stellen durch die Einbindung von BeobachterInnen aber besondere Anforderungen an die Verfahrenskonstruktion und -durchführung. In diesem Modul werden die besonderen Anforderungen an die verfahrensbeteiligten BeobachterInnen sowie an die verfahrensverantwortlichen EignungsdiagnostikerInnen ausführlich behandelt und Lösungsstrategien vermittelt.

















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